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24.02.2017  /  TII GROUP  /  SCHEUERLE

Neuentwicklung:

SCHEUERLE-KAMAG K 25 M für mehr Nutzlast

  • TII Group stellt modularen Plattformwagens SCHEUERLE-KAMAG K 25 M vor
  • SCHEUERLE-KAMAG K 25 M bietet mehr Nutzlast und erleichterte Genehmigungsverfahren speziell in Europa (Achslastregulierung)
  • Fahrzeug ist mit den schweren SCHEUERLE-KAMAG K25 H-Baureihen (auch SP/SPE) und Wettbewerbsflotten kuppelbar


Mit der Einführung des neuen modularen Plattformwagens SCHEUERLE-KAMAG K 25 M eröffnet die TII Group, weltweit führender Hersteller von Fahrzeugen mit hydraulisch abgestützten Pendelachsen, speziell europäischen Kunden neue Möglichkeiten. Mehrere Fahrzeuge gehen an den französischen Transport- und Servicedienstleister AltéAd, der im gleichen Zug unter anderem auch Equipment für den Transport von Windkraftanlagen orderte.

„Weniger Eigengewicht bedeutet mehr Nutzlast und ein erleichtertes Genehmigungsverfahren – hier haben unsere Ingenieure einen handfesten Vorteil für unsere Kunden herausgeholt“ so Bernd Schwengsbier, Geschäftsführer der TII Sales.

Wachsender Konkurrenzdruck, Achslastbeschränkungen und infrastrukturelle Probleme führen europaweit zu einem erhöhten Bedarf an leichteren modularen Transportlösungen in allen Lastbereichen. Die TII Group führt deshalb mit dem K 25 M einen leichten modularen Plattformwagen in den Markt ein, der mit den schweren SCHEUERLE-KAMAG K25 H Baureihen in deren selbst angetriebenen SP/SPE-Varianten (mechanisch und hydraulisch gelenkt) und verschiedenen Wettbewerbsfahrzeugen uneingeschränkt koppelbar ist und so den Einsatzbereich dieser Fahrzeuge nach ergänzt.

Die Zwei- und Sechsachsmodule des SCHEUERLE-KAMAG K 25 M, die auf Wunsch auch als längs teilbarer Split Type lieferbar sind, können bei Bedarf jederzeit mit schweren Modultransportern der SCHEUERLE-KAMAG K25 H Baureihen und bestimmten Wettbewerbsfahrzeugen gekuppelt werden. Auch die umfangreiche Zubehörpalette der K25 H-Reihen ist uneingeschränkt mit dem K25 M kompatibel.


Der K 25 M der TII Group bedeutet, speziell für europäische Betreiber, pro Achslinie mehr Nutzlast vor dem Hintergrund der geltenden Achslastbeschränkungen.

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